Reise auf die Insel Mallorca

Mallorca

Mallorca

 
 

Lange überlegten meine Mama und ich, wohin wir in die Ferien reisen sollten. Die Lage war aufgrund des Coronavirus sehr unsicher und änderte sich ständig. Sehr kurzfristig entschieden wir uns, nach Mallorca zu fliegen. Da wir beide vollständig geimpft waren, verlief die Einreise sehr unkompliziert, sodasss wir eine wunderschöne Woche in Mallorca geniessen konnten – die Strände mit dem glasklaren Wasser und die anderen Sehenswürdigkeiten konnten wir fast für uns alleine geniessen.

 
 
DSC03019.jpg

Cala Ratjada

Hafen

Unser Hotel befand sich im Kern der Stadt Cala Ratjada. Zum Hafen waren es nur fünf Fussminuten. Entsprechend erkundeten wir am ersten Tag nachmittags die nähere Umgebung. Es hatte nur wenige Leute, die sich an der Hafenpromenade aufhielten und das Wasser war glasklar. Wir genossen den leichten Wind, der wehte und die frische Meeresluft. Ich hatte, wie so oft, meine Kamera im Gepäck und war gespannt, was mir in dieser Woche alles vor die Linse kommt.

 
 
wildes Meer

wildes Meer

Über zwei Jahre war ich nicht mehr am Meer und entsprechend schön war es, wieder auf das offene Meer hinauszublicken. Entsprechend waren das Meer und einige Wasserspritzer das erst, was ich mit meiner Kamera fotografisch einfing.

 
 
Bucht in Cala Ratjada

Bucht in Cala Ratjada

 
 

In «normalen» Jahren ist Cala Ratjada sehr touristisch und beliebt bei Feriengästen. Doch der Ortskern hat den Charme des ehemaligen Fischerdorfes bewahren können. Der Hafen spielt seit mehreren hundert Jahren eine wichtige Rolle für den Handel. Die Fischer der Region spezialisierten sich auf das Fangen von Langusten und Rochen, die auf spanisch «ratjadas» genannt werden und so dem Ort seinen Namen gegeben haben.

 
 
 
DSC03158.jpg
 
 

Cala Rajada hat nach Palma de Mallorca die zweitgrösste Fischereiflotte der Insel. Im Hafen dümpeln aber auch Yachten und Segelboote.

 
 
Neben dem wunderbar blauen Meer blühten auch verschiedene Blumen in herrlichen Farben.

Neben dem wunderbar blauen Meer blühten auch verschiedene Blumen in herrlichen Farben.

 

Ein herrlicher Weg durch den Pinienwald führt uns zum Faro de Capdepera. 55 Meter über dem Meeresspiegel thront der Leuchtturm. Hoch oben wird dir eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Küstenabschnitte und die Stadt Cala Ratjada geboten.

 
DSC03446.jpg

Der 1861 erbaute Turm ist einer von insgesamt 15 weiteren Leuchttürmen auf Mallorca und gehört zu den wenigen, die noch in Betrieb sind.

 
Bucht bei Cala Ratjada kurz vor dem Eindunkeln

Bucht bei Cala Ratjada kurz vor dem Eindunkeln

 

 

Cap Formentor

Leuchtturm

Am Dienstag möchten wir mit dem Auto zum nördlichsten Punkt der Baleareninsel. Die Halbinsel Formentor liegt am Ende der Serra de Tramuntana. Die Einheimischen nennen die Halbinsel auch «Treffpunkt der Winde». Wir machen uns zeitig auf den Weg. In der Hochsaison gelangt man jeweils nur mit Shuttlebussen zum Leuchtturm.

traumhafter Ausblick

traumhafter Ausblick

Mit dem Auto fahren wir von Port Pollença der Strasse MA 2210 entlang. Die rund 13.5 Kilometer lange Strasse zieht sich mit vielen Kurven durch diese urwüchsige, wind- und wasserzerklüftete Landschaft und führt uns zum Cap. Sie. Die Gegend ist karg und felsig und obwohl die Halbinsel nur zwischen ein und drei Kilometer breit ist, ragt sie 13 Kilometer weit ins Meer.

 
Blick auf die Bucht und das Cap samt Leuchtturm

Blick auf die Bucht und das Cap samt Leuchtturm

 

Die steil abfallenden Felsen sind teilweise fast 400 Meter hoch. Cap de Formentor ist eine eindrückliche Steilküste mit dem höchsten Punkt auf 384 Metern über dem Meeresspiegel. Unterwegs erlauben zwei, drei Stellen, dass wir das Auto kurz abstellen können, um die eindrückliche Natur zu geniessen.

wunderbarer Blick aufs Meer hinaus

Unterwegs begegnen uns viele Radfahrer, die mit ihren Velos die Strecke zurücklegen. Auch einige Ziegen laufen uns über den Weg. Beim Leuchtturm haben wir Glück und finden sogleich einen Parkplatz. Wir umrunden den Leuchtturm und geniessen den Blick aufs Meer.

unglaublich, diese Farben von Wasser und gelber Flechte

unglaublich, diese Farben von Wasser und gelber Flechte

Vom äussersten Punkt gehts anschliessend den ganzen Weg zurück. Obwohl es nur etwa 13 Kilometer sind, schafft man die Strecke nicht unter 30 Minuten. Nach einem Spaziergang am leeren Strand von Pollença, einer Glace und dem Kauf einer neuen Sonnenbrille, da meine Lieblings-Sonnenbrille leider kaputtging, machen wir uns auf den Weg nach Alcúdia. Dort wollen wir uns die Altstadt ansehen.

 
DSC03317.jpg

Von der Altstadt von Alcúdia waren wir begeistert! Die Menschen pflegen ihre Altstadt sehr liebevoll. Überall stehen Blumentöpfe vor der Tür und auf den Fenstersimsen. Die Türen und Storen sind bunt angemalt und die alten Häuser gut gepflegt und erhalten. Wir schlendern den halben Nachmittag durch die Ortschaft, machen da und dort halt für ein Foto und zum Geniessen und Staunen.

 

Alcúdia liegt ungefähr 60 Kilometer von Palma de Mallorca entfernt. Die Alcúdia Bucht hat einen fantastischen Sandstrand, der teilweise bis zu 100 m breit ist. Die Stadt hat etwas mehr als 20’000 Einwohner. Sie hat ihren Namen vom arabischen «Al-Qudya», was «der Hügel» bedeutet, und auf die Lage des historischen Stadtkerns hinweist.

 
 
Altstadt

Altstadt

 
 

DSC03365.jpg

Sineu, Petra und Arta

Heute besuchten wir erneut ein paar Altstädte in Sineu, Petra und Arta, wobei uns letztere am besten gefiel. In Sineu wollten wir insbesondere den Bauernmarkt besuchen.

 
DSC03340.jpg


Der Markt in Sineu war sehr gross, doch viele Stände hatten den altbekannten «Plunder». Wir entdeckten dennoch einen, zwei Stände, die leckere Produkte oder Selbergemachtes anboten und schöne Stände hatten.

 
 
 
DSC03348.jpg
 

Entsetzt waren wir über den Marktteil, an dem lebende Tiere ausgestellt und verkauft wurden. In einer Ecke war ein ganz junger Esel angebunden, den man gegen eine Spende fotografieren konnte. In einer Ecke waren junge Hunde in Gehegen bei 30 °C eingesperrt und bellten pausenlos. In einem Gebäude wurde ganz verschiedene Tiere – von Vögeln, Katzen, Hasen, Pfauen, Hühnern und und – zum verkaufen angeboten. Auch diese Tiere waren in winzigen Gitter eingesperrt bei brütender Hitze. Ich setzte einen halben Fuss in dieses Gebäude und lief rückwärts wieder raus. Ganz schlimm, was mit diesen hilflosen Kreaturen angerichtet wird. Und als ich dann zu Hause bei Wikipedia lese, dass der Tiermarkt die grösste Attraktion in Sineu sei, schaudert es mich.

 

Wir zogen daher rasch weiter und schauten uns die schönen Seiten von Sineu an. Sineu hat etwa 3’800 Einwohnende. Im Mittelalter war Sineu Residenzstadt von König Jaume II. Nachdem wir unseren Rundgang durch die Stadt beendeten, setzten wir uns ins Auto und fuhren weiter nach Petra. Von dieser kleineren Ortschaft waren wir jedoch sehr enttäuscht. Wir waren zwar kurz nach dem Mittag da, doch es war überhaupt nichts los und die Stadt war sehr trist und im Vergleich zu Alcúdia ziemlich verlottert. So entschieden wir uns, weiter nach Artà zu fahren.

 
 
 
DSC03411.jpg
 
 

Artà ist eine wirklich schöne Stadt etwa 15 Minuten von Cala Ratjada entfernt. Die Ortschaft hat etwa 7850 Einwohner. Die Küste von Artà erstreckt sich auf über 25 Kilometer und ist bis heute von Bebauung verschont geblieben. Zur Gemeinde Artà gehören acht Berge mittlerer Höhe, wobei der Puig Morei mit 561 Metern der höchste ist. Das Gebiet des Caps de Ferrutx mit seinen Felseinschnitten bietet dem Fischadler und dem Wanderfalken eine ideale Zufluchtsstätte. Die nördliche Küstenregion ist auch Heimat verwilderter Ziegen.

 
 
DSC03425.jpg

Aus römischer oder vorislamischer Zeit ist über das Gebiet von Artà kaum etwas bekannt. Man nimmt jedoch an, dass die alte Festung auf dem Stadthügel ihre Ursprünge vor der islamisch-arabischen Besitzergreifung der Insel hat. Bei unserem Besuch im schönen Artà waren wir fast die einzigen Gäste. Auf der Festung waren wir sogar ganz allein. Wir genossen das herrliche Wetter und die tolle Aussicht von hier oben. Eine Treppe mit 180 Stufen verbindet die darunterliegende Pfarrkirche mit der Kirche auf dem Kalvarienberg.

 

Auch die Häuser in Artà waren sehr gepflegt und hatten teilweise schöne Kunstwerke an den Fassaden. Die Briefkästen bestanden oft aus kleinen Holzfenstern. Wir entdeckten zudem ein ganz tolles, kleines Café mit einem wunderschönen, grün überwachsenen Innenhof.


 

Betlem | Platja des Caló

Für den heutigen Tag haben wir uns eine längere Wanderung vorgenommen. Wir fragten bei der Réception unseres Hotels nach, welche Ecken besonders schön und geeignet seien für Wanderungen. Einer der empfohlenen Orte war Betlem. Da für den Tag heisse Temperaturen um 33 °C vorhergesagt waren, gingen wir am Morgen zeitig los. Wir fuhren mit dem Auto nach Betlem und starteten von dort zu Fuss.

 
 
DSC03463.jpg

Auf den ersten ca. 45 Minuten war der Weg sehr angenehm und gut gepflegt. Doch wurde es knifflig. Der Weg war nur noch schwer zu erkennen und man musste stets Ausschau nach kleinen Steinmännchen halten. Die grössere Herausforderung war jedoch die Beschaffenheit des Weges: Dieser war übersäht mit meterhohem Schilf-Gras. Die Kanten der Gräser waren messerscharf und meine Beine waren bereits komplett zerschnitten und wund. Wir waren mittlerweile fast 1.5 Stunden unterwegs und es war bereits sehr warm und der Weg war immer schwieriger zu finden. Unsere gewählte Route soll gemäss Wanderbeschrieb 5.5 Stunden dauern. Da wir beide nicht wussten, wie der Rest der Wanderung beschaffen sein würde, entschieden wir uns vernünftigerweise, den gleichen Weg zurück zu gehen und dafür noch weiter der Küste entlang zu laufen.

 
Ausblick von oben über die Berge und das Meer

Ausblick von oben über die Berge und das Meer

 

Der Weg an der Küste entlang war sehr gut ausgebaut und so setzen wir unsere Wanderung dem Meer entlang fort. Wir genossen die Ruhe, die Wärme und die frische Meeresluft. Von weitem erblickten wir ein Bucht, die wir zu unserem neuen Ziel machten.

 
traumhafter Ausblick

traumhafter Ausblick

Da sich die Situation mit dem Coronavirus noch nicht vollständig beruhigt hat, ist der Tourismus noch sehr eingeschränkt. Hier auf Mallorca spürten wir das deutlich. Das Meer war kristallklar und die Strände praktisch leer. Diese Buch in mit dem Namen Platja des Caló ist nur zu Fuss oder mit einem kleinen Boot zu erreichen.

 
glasklare Bucht

glasklare Bucht

Nach etwa einer Stunde Fussmarsch erreichten wir die Bucht, die wir von weitem gesehen hatten. Traumhaft war es hier! Von hier aus sieht man gegenüber auf der anderen Seite an die Strände von Alcúdia, wo wir am Dienstag waren.

 
 
DSC03561.jpg

Von dieser wunderschönen Bucht aus sieht man, auf welche Höhe wir wandern wollten – unser Ziel lag aber etwas weiter rechts.

 

DSC03645.jpg

Valdemossa |

Serra da Tramuntana

Am Freitag stand ein längerer Roadtrip im Westen der Insel an. Unser erstes Zwischenziel war das hübsche Städtchen Valdemossa, bevor unsere Tour über die Hochebene Serra da Tramuntana nach Alcúdia führte.

 
 
einer der vielen kleinen Läden

einer der vielen kleinen Läden

Die Gemeinde Valdemossa befindet sich im Nordwesten der Insel. Valdemossa befindet sich Tramuntanagebirge und scheint eine andere Welt zu sein. Die Gemeinde trohnt auf einem Hügel und ist von terrassenförmig angelegtem Terrain umgeben. Die Ortschaft ist von einer schönen Altstadt, vielen kleinen Läden, Kirchen und dem königlichen Kartäuserkloster (Real Cartuja) geprägt.

 
 

Blick von unten auf die Ortschaft Valdemossa

Valldemossa eignet sich auch als Ausgangspunkt für ihre Ausflüge in die abwechslungsreiche Gebirgskette der Tramuntana. Der hoch über Valldemossa thronende Puig des Teix ist einer der meist besuchtesten Gipfel der Tramuntana.

 
 
Valdemossa

Valdemossa

Von Valdemossa aus führte unser Weg mit dem Auto in die Hochebene Serra de Tramuntana. Über viele Serpentinenkurven durchqueren wir die eindrückliche Hochebene. Wir machten uns darauf gefasst, im Schneckentempo und in einer Autokolonne über die Hochebene zu fahren. Doch wir waren fast weit und breit alleine unterwegs und konnten an den wenigen möglichen Stellen einen kurzen Stopp einlegen.

 
 

Stausee

 
 

Die Serra de Tramuntana ist en Gebirgszug im Nordwesten Mallorcas, welche die Insel von Nordosten nach Südwesten durchzieht. Die Berge erstrecken sich auf einer Länge von 90 Kilometern und 54 der zahlreichen Gipfel haben über 1000 m. In den Bergen befinden sich zudem mehrere Stauseen. Dieser hier ist einer davon. Bei unserem Besuch vor Ort regnete es tatsächlich einige Minuten ziemlich kräftig, obwohl wir am Morgen bei schönstem Wetter und 33 °C starteten. Schönstes Wetter war es dann auch wieder, als wir den Playa de Muro in Alcúdia erreichten.

 

Der Playa de Muro besteht aus unterschiedlichen Sektionen und ist insgesamt sechs Kilometer lang. Entlang eines schönen grünen Küstenortes, in dem sich Häuser, Hotels und Poolanlagen direkt am Meer befinden, zieht sich dieser endlose weisse Sandstrand hin. Das Wasser wird nur langsam tiefer, was einem erlaubt, weit ins Meer hinaus zu laufen.

 

Als wir am Playa de Muro waren, sorgte dieser kleine Junge für etwas Unterhaltung und stolzierte auf dem Steg herum. Ich nutzte die Szene, um ein paar Fotos zu machen.

 
Wasser soweit das Auge reicht

Als wir vor Ort waren, erklärte ich Mama, dass dies das Titelbild für mein gedrucktes Album sein wird.


DSC03812.jpg

Sant Salvador | Salines d’es Trenc | Cala Figueira

Am Samstag, dem zweitletzten Tag unserer Ferien nahmen wir uns vor, in den Süden der Insel zu fahren und dort schöne Orte und Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Als erstes fuhren wir auf den Sant Salvador. Das Santuari de Sant Salvado liegt auf dem Berg Puig de Sant Salvador in 509 Meter Höhe. Die Anfahrt zum Kloster erfolgt über eine Serpentinenstrasse mit ganz vielen engen Kurven. Wir hatten Glück und waren zeitig unterwegs, sodass wir kaum Gegenverkehr hatten. Der Überlieferung nach soll in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf dem Berg ein Eremit gelebt haben. Von 1707 bis 1734 wurde die heutige Kirche erbaut.

 
Salines d’es Trenc

Von Sant Salvador ging es weiter nach Ses Salines. Dort entdeckten wir ein ganz cooles Restaurant namens Cassai. Wir tranken etwas, bevor wir weiter zu den Salines d’es Trenc fuhren. Leider waren die Salinen für die Öffentlichkeit heute geschlossen. Wir blickten daher von aussen auf das Gebiet.

 

Die Salinen erinnerten mich sehr an unsere Ferien in Südfrankreich. Die Salinen beeindrucken mich aber immer wieder aufs Neue.

 
 
Faro del Cap Salines

Faro del Cap Salines

 
 

Als ich sah, dass es ganz in der Nähe einen weiteren Leuchtturm gibt, wollte ich diesen unbedingt besichtigen. Leuchttürme faszinieren mich einfach. Auch dieser hier befindet sich an einem ganz schönen Ort direkt am Meer.

 
 
Hafen von Cala Figueira

Hafen von Cala Figueira

Cala Figueira gilt als eines der schönsten Fischerdörfer Mallorcas. Trotz des Tourismus-Booms in den 1970er und 1980er Jahren, scheint hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Der Ort hat es geschafft, seine besondere Anziehungskraft als pittoreskes Hafenstädtchen zu bewahren.

Noch heute leben viele Einwohner von der Fischerei.

 
DSC03923.jpg

Die Bucht verläuft y-förmig tief ins Landesinnere. Einen tollen Kontrast bieten die dunkelgrünen Fensterläden und Tore der Bootshäuser, das frische Grün der Feigenbäume und das leuchtend blaue Meer. Die Feigenbäume sind es auch, die der Bucht zu dem Namen verholfen haben, denn Cala Figuera heisst übersetzt Feigenbucht.

 
 
DSC03913.jpg
 
Zurück
Zurück

Klingenstock – Fronalpstock (SZ)

Weiter
Weiter

Wanderung Niederbauen-Chulm